Susanne Brantl

Profil

Jahrgang 1967
Geburtsort München
Größe 1.68 m
Statur schlank
Konfektion 38
Schuhgröße 40
Haare Dunkelbraun
Augen Grün-Braun
Sprachen Französisch (fließend), Englisch (fließend) Italienisch-Grundkenntnisse, Russisch-Grundkenntnisse
Dialekte Bayerisch (Münchnerisch), Mittelfränkisch, Ostwestfälisch, Operettenwienerisch
Stimmlage Mezzo-Sopran
Instrumente Gitarre (6 Jahre klassisch / spanisch), Kontrabaß Tanz Step, Flamenco, modern, klassisch
Sport Schwimmen, Alpin-Ski, Radsport, Bergsteigen, Schlittschuhlaufen
Führerschein Klasse I und III


Wohnmöglichkeiten in München, Berlin, Köln, London


Ausbildung

1988-96 abgeschlossenes Hochschulstudium der Theaterwissenschaften und Germanistik (Bayerische Literaturgeschichte und Mediävistik), LMU München, Mag.
1985-92 Tanzausbildung (klassisch, modern, Flamenco, Step) u.a. bei Silvio Francesco/Pietro Valente
1990-94 Schauspielausbildung (The Lee Strasberg Theatre & Film Institute, New York City; Rainer Gewiese, München)
1995-2000 Gesangsstudium (Mezzo-Sopran) bei Hilde Rehm, Staatstheater am Gärtnerplatz und Veneta Radòeva, bulgarische Staatsoper, Stadttheater Bremen


Curriculum

Susanne Brantl arbeitet seit 1991 als Schauspielerin, Sängerin und Kabarettistin.

Ausbildung

Neben ihrer Schauspielausbildung (The Lee Strasberg Theatre & Film Institute, New York City; Rainer Gewiese, München, John Hudson, Randy Dixon) erwarb sie den Magister in Theaterwissenschaften und Germanistik an der LMU München.

Zusätzlich absolvierte sie eine Stepptanz- (Silvio Francesco/ Pietro Valente), Ballett- und Flamencoausbildung und stand 1994 mit Shirley MacLaine auf der Bühne des Deutschen Theaters, München.
1995 begann sie ihr Gesangsstudium bei Hilde Rehm (Staatstheater am Gärtnerplatz/Staatsoper Wien), später bei Veneta Radòeva (Staatsoper Bulgarien/Oper Bremen).

Theater

Ab 1991 gehörte sie fünf Jahre zum Ensemble von "Fast Food", dem ersten Improvisationstheater Münchens, das sie mitbegründete.

1992-96 spielte sie die Titelrolle in Herbert Rosendorfers "Die Hexe von Schongau", am Staatstheater am Gärtnerplatz die Fundula in Orffs "Astutuli" (Regie: Wolfgang Gropper). Mit Joseph Hannesschläger eröffnete Susanne Brantl die Studiobühne des Staatstheaters am Gärtnerplatz mit "Mitternachtslieder" von Ende/Hiller unter der musikalischen Leitung von Wilfried Hiller. 1996 war sie die Karoline in Horvaths "Kasimir und Karoline" (Regie: Walter Delazer). In Karl Burckhardts "Das Feuerwerk" in der Komödie im Bayrischen Hof sang sie 1998 die Rolle der Köchin. 2003 gastierte sie in der Produktion "Lola Montez" (Musik: Peter Kreuder) des Freien Landestheaters Bayern u.a. im Deutschen Theater, München.
Susanne Brantl wirkte in Film- und Fernsehproduktionen ("Der Schandfleck", Rosenheim-Cops, Komödienstadl, Chiemgauer Vokstheaters u.a.) mit.

Regie

Desweiteren arbeitet sie als Regisseurin (u.a. für Alfred Mittermeier) und als Autorin. Zusammen mit Gaston, Thilo Matschke und Matthias Klieh entwickelt sie themenbezogene Events und Präsentationen für diverse Firmen (BMW, Nokia, Villeroy und Boch, Infineon u.v.a.)

Chanson

Seit 1998 gestaltet sie eigene Kabarett- und Chansonabende (Trouble Men, The Shadow of Your Style mit Songs von Kurt Weill bzw. Noël Coward oder Edmund Nick), die überregional - Hamburg, Köln, Düsseldorf - aufgeführt wurden. 2005 und 2006 fand im Münchner Gasteig die (Ur-)aufführung des Nachkriegsstückes "Das Leben ohne Zeitverlust" mit Texten von Erich Kästner und Kompositionen von Edmund Nick statt, für das sie eine eigene Theaterform kreierte.

Seit 2008 leitet sie das "Salonorchester Miss B. Have & The Cruise Swingers" mit Repertoire der 20er bis 40er Jahre.

Ihr aktuelles Chansonprogramm "Schöner Jammern" wurde mit dem AZ- Stern des Jahres ausgezeichnet.